Der Ring for Peace - Die Skulptur des Bildhauers Gisbert Baarmann
#RfPNews

News

/ Kooperation mit UN-Flüchtlings­kommissariat

Kooperation mit UN-Flüchtlings­­kommissariat

UNHCR, das UN-Flüchtlingskommissariat, und Religions for Peace erklärten am 14. September 2020 ihre Bereitschaft zur Bildung eines multireligiösen Rates von Führungspersönlichkeiten. Dieser soll sich für die Bekämpfung der Ursachen von Konflikten und Vertreibung sowie für Friedensaufbau, Integration und Versöhnung einsetzen. Siehe Pressemeldung.

Wissenswertes
left
right
#RfPNews

Stiftungsrat Gunnar Stålsett erhält Verdienstorden von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Gunnar Stålsett, ehemaliger evangelisch-lutherischer Bischof von Oslo, hat am Freitag den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehen bekommen. Stålsett ist Honorary President von Religions for Peace und Stiftungsrat der Lindauer Stiftung Friedensdialog der Weltreligionen und Zivilgesellschaft. Wir gratulieren.

#RfPNews

Früherer Oberbürgermeister: „Lindau kann mit jeder Metropole konkurrieren“

Die Konferenzen der Stiftung Friedensdialog etablieren sich in Lindau. Eine Selbstverständlichkeit ist das allerdings nicht, wie sich der ehemalige Oberbürgermeister Gerhard Ecker in unserem Interview erinnert. Überzeugungsarbeit war am Anfang nötig. Die hat sich aber gelohnt, wie sich aus heutiger Sicht beurteilen lässt.

#RfPNews

Buch­dokumentation: Sinn und Zweck von interreligiösen Konferenzen

Muslime, Buddhisten und Juden Hand in Hand auf einer Bühne, Christen, Sikhs und Taoisten beim gemeinsamen Gebet vor einem Ring aus Holz als Symbol des Friedens und Indigene, Baha’i und Hindus speisen zusammen neben einer großen Tafel mit Essen, das allen religiösen Bedürfnissen gerecht wird. Diese Bilder gehen 2019 um die Welt: Die Religionen treffen sich in Lindau, um über Frieden zu sprechen. Am Ende der Konferenz stellten Journalistinnen und Journalisten gerne die Frage: „Und was jetzt?“ Antworten gibt es in der 187 Seiten starken Dokumentation „10+1“.

#RfPNews

Vier Religionen versammeln sich zum gemeinsamen Gebet vor dem Ring for Peace

Der Lindauer Verein „Friedensräume“ hat am Donnerstag zu einem gemeinsamen Gebet der Religionen am Ring for Peace im Lindauer Luitpoldpark eingeladen. Wir waren bei der Zeremonie dabei, die uns Vorfreude auf unsere Zeremonie am 5. Oktober macht.

#RfPNews

Margot Käßmann wünscht sich von Jüngeren stärkeres Engagement gegen Atomwaffen

Die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende war als Rednerin zu Gast bei der Jubiläumsfeier zu 20 Jahre Friedensräume. In ihrem Vortrag kritisierte sie die Waffengeschäfte von Nationen wie Deutschland und rief Religionen dazu auf, mehr wachzurütteln.

#RfPNews

Interview mit Rachel Rosenbluth zum internationalen Frauentag

Am 8. März ist der Internationale Frauentag. Dazu veröffentlichen wir das Interview mit Rachel Rosenbluth, eine der ersten jüdischen Frauen, die als Rabbinerin ordiniert wurden. Rosenbluth war Rednerin bei der 1. Assembly on Women, Faith & Diplomacy im November 2020. Lesen Sie hier, was Sie sich im Namen aller Frauen des Glaubens von Männern wünscht.

#RfPNews

In Lindau gehen rund 350 Menschen für Frieden und Freiheit auf die Straße

Die AfD veranstaltet ein Treffen in der Inselhalle, in der auch das Welttreffen der Religionen stattfand. Ring for Peace bedankt sich dafür, dass mehrere Hundert Menschen mit ihrer Anwesenheit ein Zeichen für Frieden, Freiheit und Menschenrechte setzten.

#RfPNews

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen – Wie sich Ring for Peace engagiert

Heute am 25. November wird weltweit der Diskriminierung und Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen gedacht. Die Lindauer Stiftung Friedensdialog der Weltreligionen und Zivilgesellschaft, Ring for Peace, lanciert dauerhaft ganz konkrete Projekte, um hier Abhilfe zu schaffen. Erfahren Sie mehr darüber, wie sich unsere Stiftung einsetzt.

#RfPNews

Kooperation mit UN-Flüchtlings­kommissariat

UNHCR, das UN-Flüchtlingskommissariat, und Religions for Peace erklärten am 14. September 2020 ihre Bereitschaft zur Bildung eines multireligiösen Rates von Führungspersönlichkeiten. Dieser soll sich für die Bekämpfung der Ursachen von Konflikten und Vertreibung sowie für Friedensaufbau, Integration und Versöhnung einsetzen.